Hier findest du Anregungen für

köstliches & nützliches mit Kräutern

Baum-Portraits rund um´s Jahr

BIRKE - Der Lichtbringer

Die Birke – der Baum des lichtvollen Anfangs

Die Birke ist und war immer der Baum des Frühlings, des Anfangs und des Neubeginns: Er ist ein lichterfüllter, reinigender Baum!
Die Birke ist der Frühjahrsgöttin, der keltischen Götting des Neuanfangs Birgit oder Brigit gewidmet.
Der Birkensaft ist ein „Reiniger“, Er wirkt gallenfördernd und harntreibend; er enthält Saponine und gilt als steinlösend bei Gallen – und Nierensteinen.
Außerdem soll die Birke bei Rheuma und Gicht helfen. Birkenblättertee wirkt entschlackend und Birkensaft wird noch heute als Haarwasser verwendet

Mehr Infos? Schreib mich an unter kontakt@naturgefluester-oberland.de und du bekommst kostenlost ein Info-Sheet.

Die Birke

Kräuterbuschen binden und weihen zum 15.August

Diese Kräuter & Heilpflanzen nutzt man

traditionell in den "Kräuterbuschn":

Königskerze: kommt traditionell in die Mitte; alte Heilpflanze (u.a. gegen Gicht und Husten), Wetter-Orakel-Pflanze, gegen böse Geister
Rose: symbolisch für Maria – spirituelle Liebe, Harmonie und Entspannung im Haus
Johanniskraut: symbolisch für das „Blut Christi“; Heil- und „Zauber“pflanze (u.a. Antidepressivum, beruhigend, gegen Muskelschmerzen & bei Wunden)
Beifuß: reinigt, schützt und segnet das Haus; Heil- und Gewürzkraut, Räucherkraut
Berufkraut: Schutz u.a. vor übler Nachrede und „verhexen“
Dost: Heil- und „Zauberkraut“; u.a. im Mittelalter gegen Lepra eingesetzt, gegen Traurigkeit & Schwermut, Schutz vor Dämonen
Scharfgabe: wichtiges Heilkraut; „Frauenkraut “ und blutstillend  zur Wundbehandlung
Baldrian: früher gegen vielerlei Krankheiten eingesetzte, im Volksglauben u.a. für Liebeszauber genutzt (aphrodisierend) und verleiht angeblich hellsichtige Fähigkeiten, Abwehr gegen das Böse
Minze: Heilkraut für Magen & Darm, leicht schmerzstillend und schweißtreibend

Du kannst aber auch jede andere Heil- und Kräuterpflanze nehmen, die dich besonders anspricht (z.B. auch Brennnessel, Löwenzahn, Spitzwegerich, Salbei, Kamille, u.v.m.)
Traditionell werden Kräuterbuschen aus mind. 7 Pflanzenarten gebunden:
7 = Glück, 7 Sakramente, 7 Schöpfungstage
9 = das Unsichbare, Spirituelle, 3×3 für die Hl. Dreifaltigkeit
12 = 12 Apostel
u.s.w…..

Hier findest du viele Infos zu Kräutern & Pflanzen

kleine Braunelle

Die Kleine Braunelle wird oft als Rasenunkraut bekämpft. Dabei ist sie eine wertvolle Heilpflanze.
Auch „Gemeine Braunelle“ genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und gedeihen vor allem auf Trockenrasen, Waldlichtungen und Brachland. 
Die getrockneten Blätter und Blüten der Kleinen Braunelle lassen sich als Tee aufgießen. Das traditionelle Heilkraut wirkt unter anderem fieber- und blutdrucksenkend.

Berufkraut

Das Einjährige Berufkraut aus der Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae) stammt ursprünglich aus den USA und fühlt sich aber auch bei uns wohl. Mit einem Trick sorgt es für reichliche Vermehrung: Es kann seine Blüten selbst bestäuben.
Die Pflanze wurde früher u.a. für magische Rituale verwendet: es schützt vor bösen Geistern, Verzauberung und dem bösen Blick.
Als Heilpflanzen wirkt das Berufkraut schweiß- und harntreibend sowie schleimlösend.

 

gemeiner Bärenklau

Der Bärenklau, auch Wiesenbärenklau, ist eine Pflanzenart in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie ist im Gegensatz zur Riesen-Bärenklau in Europa heimisch.
Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellungen der Haut auftreten („Wiesen-Dermatitis“). Sie werden durch UV-A-Empfindlichkeit verursachende.
Die jungen Blätter und Sprossen der Wiesen-Bärenklau waren im Mittelalter Bestandteil des Borschtsch. Höchstwahrscheinlich liegt der Ursprung des Namens Borschtsch im slawischen Namen für die Bärenklau.

Hollunder

Holunder, auch Fliederbeere oder Hollerstrauch genannt, ist schon seit dem Altertum eine sehr wichtige Kultur- und Heilpflanze. Nicht nur die Beeren werden genutzt, auch die nektarreichen Blüten lassen sich zu Sirup und Nachspeisen (Holler-Kircherl) verarbeiten. Als Tee werden sie gegen Fieber und Erkältungskrankheiten verabreicht.
Die Früchte im Herbst enthält viel Vitamine A, B und C und Kalium. Die roten Farbstoffe der Früchte, sogenannte Anthocyane, sind zudem äußerst effektive Radikalfänger.

Der zottige Klappertopf

Der zottige Klappertopf ist ein einjähriger Halbparasit. Das heißt, er zieht Wasser und Nährstoffe aus benachbarten Gräsern und Kräutern, lässt aber ansonsten andere Blumen in Frieden.
Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Die Blüten stehen in einer endständigen Traube, bilden ein Zentimeter lange, gelblichweiß Kelch und seine Außenseite ist dicht zottig behaart.
Nach der Blüte bilden sich die kapselförmigen Samen, welchen bei Wind – oder wenn man sie von Hand schüttelt, „klappern“. – daher der Name!
Die ganze Pflanze, besonders die Samen, enthält Aucubin und ist daher schwach giftig. In getrocknetem Zustand verliert der Klappertopf seine Giftigkeit.

Die Pflanze besitzt antibiotische Eigenschaften gegen Bakterien und wurde früher u.a. gegen Kopfläuse verwendet. In erhöhten Dosen kann er allerdings Entzündungen im Magen- Darm führen.

Zottiger Klappertopf
Rote Lichtnelke

Die Rote Lichtnelke, u.a. auch Kuckucksblume genannt – wächst als sommergrüne, zweijährige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 90 Zentimeter.
Zur Blütezeit von April bis Oktober sorgt die Rote Lichtnelke (Silene dioica) für leuchtende Farbtupfer im Grünen.
Die Blüten der Roten Lichtnelke werden ausschließlich von Insekten bestäubt. So tummeln sich überwiegend Tagfalter an den Lichtnelken, die mit ihren langen Rüsseln tief in den Kelch reichen. 

Die rote Lichtnelke ist essbar. Ihre jungen Blätter können im Frühjahr für Salate und Suppen verwendet werden. Allerdings enthält die Pflanze Saponine, die bei empfindlichen Menschen eine magen – und hautreizende Wirkung haben können. 

 

Wald-Feilchen

Als Standort bevorzugt das hübsche Waldveilchen mäßig lichte Misch – und Laubwälder. Die Blütezeit erstreckt sich vorwiegend von März bis Mai, kann aber auch bis in den Juni andauern.

Die Pflanze ist vollständig essbar und vor allem die Blüten sind als Dekoration für Nachspeisen, Blütenzucker und Kräuterquarks usw. sehr beliebt.
Das Waldveilchen und auch einige andere Veilchenarten gelten seit Jahrtausenden als Heilpflanzen. Wissenschaftlich bestätigt sind etliche Inhaltstoffe, die den Titel als traditionelle Heilpflanze auch aus medizinischer Sicht bestätigen können. Zudem enthält das wilde Veilchen auch einige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Wiesen Schaumkraut

Das Wiesenschaumkraut ist eines der vielen Schaumkräuter und dominiert mit seinen weiß bis zart violetten Blüten ab Ende April bis Mitte Mai häufig das Erscheinungsbild nährstoffreicher Feuchtwiesen. In dieser Zeit wird die pollen – und nektarreiche Wildstaude gerne von zahlreichen Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten angeflogen.

Das Wildkraut erinnert in Aussehen und Geschmack an Brunnenkresse und kann wunderbar als Würzkraut sowie Dekoration für Salate, Quarks und Ähnliches genutzt werden.
Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wie Senfölen und Vitamin C wirkt das Kraut krampf- und hustenlösend. Innerlich wird die Heilpflanze in der Naturmedizin bei chronischen Hautleiden, Asthma und starker Erregbarkeit angewendet. Als Tee zubereitet soll das Kraut zudem bei rheumatischen Beschwerden helfen und die Verdauung fördern.

Wiesen Labkraut

Labkräuter wurden, wie andere Kräuter auch, aufgrund ihrer harntreibenden Wirkung früher oft als Heilkraut verwendet. Als Heilkraut ist aber das Wiesenlabkraut weniger bekannt, meistens wird es als mildes Salatkraut oder für Dip & Kräuterquark verwendet.

Für viele Insekten, vor allem Bienen und Hummeln, sind Labkräuter wie das Wiesenlabkraut oder das echte Labkraut eine sehr wichtige Nahrungsgrundlage.

Echte Goldnessel

Die Gewöhnliche Goldnessel, auch Gold-Taubnessel genannt, gehört zur Familie der Lippenblütengewächse. Sie ist im gemäßigten Eurasien weitverbreitet. Die Pflanze sieht aus wie eine Brennnessel, hat aber keine Brennhaare – dafür sehr schöne, gelbgoldene Blüten. 

Als Kindern haben wir alle die Blüten schon einmal gezupft und ausgelutscht.. 😉 Die Blätter haben oft weiße Flecken auf der Oberseite.

Die Goldnessel ist essbar und schmackhaft. Sowohl ihre Blüten als auch Blätter und Wurzeln können verzehrt werden. Die Pflanze enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und wurde früher auch als Heilpflanze genutzt.

Knoblauchsrauke

Die Knoblauchsrauke , auch Knoblauchskraut, Lauchkraut, Knoblauchhederich genannt, gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. Sie ist in Europa weit verbreitet.
Die zerriebenen Blätter riechen und schmecken auffällig nach Knoblauch.

Die jungen Blätter – vor der Blüte gesammelt – eignen sich hervorragend zum Würzen von Quark, Butter sowie zur Herstellung von Pesto und Dips. Auch die kleine weißen Blüten (ab Mai) sind eine würzige Dekoration.
Getrocknete Blätter verlieren das Aroma.

Die Knoblauchsrauke enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die krankheitserregende Bakterien abwehren. Außerdem enthält die Pflanze Vitamin C und Mineralstoffe.

Kriechender Günsel

Günsel blüht vor allem von April bis Juni und ist an seinen lila farbigen Blüten erkennbar, die Bienen und Hummeln anlocken. Er wächst bei uns zahlreich vor allem in Wiesen und auf Rasenflächen.

Günsel ist eine Wildpflanze die reich an Bitterstoffen, Saponinen und Gerbstoffen ist. In der Volksheilkunde wurde Günsel bei Entzündungen eingesetzt. Der Pflanze werden adstringierende Eigenschaften zugeschrieben, weshalb sie bei der Wundheilung Verwendung fand. Auch bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum kann man mit einem Aufguss aus Günsel spülen.

In der Küche verwendet man eher die Blüten als Dekoration, da die Pflanze an sich sehr bitter ist.

Hain-Sternmiere

Die Hain-Sternmiere wird auch Wald-Miere genannt, da sie eine häufig anzutreffende Wald-Pflanze ist.
Die hübschen weißen Blüten der Großen Sternmiere machen sich aber auch gut in unseren Gärten und sind eine wichtige Nektarpflanze für Bienen und anderen Insekten.

Die jungen Blätter und Triebe sind essbar. Sie schmecken nussig-mild nach Erbsen. Man sollte es mit dem Genuss nicht übertreiben, denn die Sternmiere wirkt wegen ihrer seifenartigen Saponine leicht abführend.

Felsenbirne

Die Felsenbirne gehört zu den „apfelfruchtigen Kernobstgewächsen“ und ist ein laubabwerfender, sommergrüner Strauch oder kleiner Baum.
Ursprünglich wurde sie als Zierstrauch in unsere Gärten und Parks gepflanzt. Aber die kleinen, saftig-süßschmeckenden Früchte der Felsenbirne können wunderbar zu einer Marmelade mit marzipanartigem Geschmack verarbeitet werden.
Die Mini-Birnen sind reich an Flavonoiden, welche unsere Gefäße geschmeidig und unser Herz gesund erhalten.
Auch für unsere heimischen Vögel stellen die kleinen Wildfrüchte im Herbst einen richtigen Leckerbissen dar. Weshalb meist nichts für uns übrig bleibt 😉 Im Frühling sind die weißen Blüten vor allem bei Bienen und Hummeln sehr beliebt!
Roh gegessen können die Früchte der Felsenbirne allerdings Magen-Darmbeschwerden auslösen.

Wunderschön anzusehen sind im Spätherbst auch die rötlich-bunten Färbung der Blätter….also, ein schönes und sehr nützliches Gewächs!

Die Felsenbirne
Gewöhnliche Mahonie

Die gewöhnliche Mahonie oder stechdornblättrige Mahonie (Mahonia aquifolium) ist ein Berberitzengewächs. Sie kommt ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika und ist in Europa ein Neophyt.
Die Blütezeit reicht von März bis Juni. Daher stellt die Pflanze eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln da.
Die pflegeleichte und dekorative Pflanze mag nahrhafte und feuchte Böden. 
Die Pflanze – vor allem die Wurzel und die Rinde – ist Aufgrund der enthaltenen Alkaloide und Berberin schwach giftig.
Die Beere allerdings sind essbar und können für die Herstellung von Gelees/Marmeladen sowie Fruchtweinen und zum Färben verwendet werden.

Die Mahonie

Kleine Frühlings-Kräuter Exkursion

Die Brennnessel ist eine der bekanntesten Kräuter & Heilpflanzen. Am schmackhaftesten sind die jungen Triebe im Frühling und Sommer, sehr aromatisch z.B. im Salat oder als Aufstrich (Pesto) und „randvoll“ mit Mineralstoffen. Auch gekochtes als Gemüse – wie Spinat – wunderbar. Die Samen im Herbst sind ebenfalls sehr gesund und eine leckere Zugabe z.B. für dein Müsli.

Brennnessel ist außerdem eine alte Heilpflanze, die u.a. Leber und Niere entgiftet und harntreiben sowie stoffwechselanregend wirkt.

Die Pflanze ist reiche an ätherischen Ölen, Bitterstoffen sowie Harzen und Gerbstoffen. 

Schmackhaft ist der Ehrenpreis in Salaten und ihre essbaren Blüten verschönern Speisen, wie Kräuterquark und Nachtisch.

Das Gänseblümchen ist mit einer der ersten Frühblüher und fast das ganze Jahr über auf Wiese und Feld zu sehen.

Im Salat verwendest du am besten die jungen Blättchen aus dem Inneren der Rosette. Auch die Blüten sind essbar und eine schöne Dekoration auf vielen Speisen. Die Knospen sowie die nur halb geöffneten Blüten schmecken angenehm nussartig, die geöffneten Blüten dagegen leicht bitter. Sauer eingelegt werden Knospen manchmal als Kapernersatz verwendet.

Außerdem wirken Gänseblümchen als Heilpflanze harntreibend, stoffwechselanregend und schleimlösend.

Der Giersch ist in ganz Europa verbreitet und fast ganzjährig nutzbar. Giersch kann als Salat oder Gemüse zubereitet werden. Als Salat eignen sich vor allem die jungen, kaum entfalteten Blätter. Rohe Blätter können auch in Aufstriche (Pesto) und Suppen verwendet werden.

Der Giersch wirkt u.a. entzündungshemmende, antirheumatische, wundheilende, stoffwechselanregende und verdauungsfördernde.

Alle kennen den Löwenzahn und leider wird diese herrliche Pflanze oft als „Unkraut“ verpönt und bekämpft. Aber durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine sehr wichtige Bienenweide.

Die wichtigsten Wirkstoffe des Löwenzahns sind die Bitterstoffe, die auch für unseren Körper entgiftend und anregend wirken.

Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Löwenzahnsalat verarbeitet werden.

Der Spitzwegerich ist eine häuftig vorkiómmende, essbare Wildpflanze. Du kannst die Blätter, Blütenknospen, Samen und Wurzeln nutzen; die Blätter, Blütenknospen und Samen kann man roh esse und z.B. im Salat, in Aufstrichen oder im Kräuterquark verwenden. Die Pflanze und vor allem die Blütenknospen schmecken champignonartig.

Spitzwegerich – aber auch Breitwegerich – wirkt reizmildernd, adstringierend und antibakteriell. Bei innerer Anwendung wirkt er gegen Katarrhe der Luftwege und entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut.

Die Vogelmiere ist weltweit verbreitet, wächst meist „teppichartig“ und das ganze Jahr hindurch. Ca. im Mai zeigen sich die hübschen, sternförmigen, weiße Blüten.

Der Pflanze werden vor allem schmerzlindernde Heilqualitäten zugeschrieben.

Ihr Geschmack erinnert an jungen rohen Mais. Bereits 50 Gramm Vogelmierensalat entsprechen in etwa dem täglichen Vitamin-C-Bedarf eines Erwachsenen. Aufgrund des Saponingehalts sollten jedoch nicht zu große Mengen verspeist werden.

Der Waldmeister wächst am häufigsten in schattigen Wäldern. Waldmeister ist die Aromakomponente, die der Maibowle (Waldmeisterbowle, Maitrank, Maiwein) ihren typischen Geschmack gibt.

Waldmeister ist aber auch als Heilpflanze nutzbar und wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend.

Im Mai fängt der Waldmeister zart weiß zu blühen an. 

Alle Angaben habe ich nach bestem Wissen & Gewissen gemacht.
Bitte beachte aber, dass du NIE Kräuter und Pflanzen verwenden oder gar pflücken solltest, die du nicht kennst bzw. eindeutig bestimmen kannst!
Es gibt einige wirklich giftige Arten unten den heimischen Pflanzen.
Auch bitte ich dich immer „achtsam zu pflücken“, d.h. nimm nur so viel wie du wirklich brauchst und lass immer genügend Pflanzen stehen, damit diese sich vermehren können.

Die wundervolle Natur & ich danken dir von ❤️
Deine Annette